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Noch ein Mercedes Elektromodell: EQB

Aktuelles, 21.04.21

Es geht gerade Schlag auf Schlag im Mercedes-Elektro-Modellreigen. Die ersten EQA 250 sind gerade bei uns angekommen und diese Woche wurde die elektrische Luxuslimousine EQS präsentiert. Aber dem nicht genug: auf der Auto Shanghai 2021 feiert der neue EQB gerade seine Premiere und wird noch in diesem Jahr zu uns auf den Markt kommen.

 

 

Elektrischer Familyvan

Wie auch sein Verbrennerkollege GLB ist der neue EQB auf Wunsch als Siebensitzer erhältlich, bietet also viel Platz für verschiedene Transportbedürfnisse. Die beiden Sitzplätze in Reihe drei können von Personen bis 1,65 Metern Körpergröße genutzt werden, auch die Montage von Kindersitzen ist dort möglich. Das Platzangebot ist generell großzügig: Das Ladevolumen hat mit 495 bis 1.710 bzw. 465 bis 1.620 Litern (Angaben für Fünf- bzw. Siebensitzer) die Qualitäten eines kompakten Kombis. Die Lehnen der Sitze in der zweiten Reihe sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar, auf Wunsch ist diese Reihe um 140 Millimeter in der Länge verschiebbar. Dadurch lässt sich der Kofferraum in verschiedenen Schritten um bis zu 190 Liter vergrößern und vielseitig nutzen. Diese großzügigen Platzverhältnisse gepaart mit hoher Flexibilität machen ihn zu einer Ausnahmeerscheinung unter den kompakten Elektrofahrzeugen.

 

Elektrische Designnote

Rein äußerlich ist die Verwandschaft zum Mercedes-Benz GLB ganz klar erkennbar, allerdings werden beim EQB Mercedes-EQ typische Designelemente wie der Black-Panel-Grill mit Zentralstern und das Leuchtenband vorne und hinten eingesetzt und geben ihm so den unverkennbaren Charakter der elektrischen Mercedes-EQ Familie. Im Fahrzeuginneren dominiert ein Widescreen-Cockpit, das via MBUX (Mercedes-Benz User Experience) bedient wird, für den robusten SUV-Charakter ähnlich wie im GLB sorgen Rohrelemente in Aluoptik. Die eigene elektrische Note geben, abhängig von der Ausstattungslinie, ein spektakulär hinterleuchtetes Zierteil und roségoldfarbene Dekorelemente an Lüftungsdüsen, Sitzen und Fahrzeugsschlüssel. Hinzu kommen elektroautospezifische Anzeigen der Instrumente. 

 

 

Verschiedene Leistungsstufen und Antriebe

Der EQB wird in verschiedenen Varianten angeboten. In China startet der neue EQB als vollausgestattetes Topmodell mit AMG Line und einer Leistung von 215 kW. In Europa wird es für Kunden gleich zu Beginn die Wahl  zwischen mehreren Modellen mit Front- und Allrad­antrieb und verschiedenen Leistungsstufen mit zum Teil über 200 kW geben. Auch eine besonders reichweitenstarke Version ist geplant. Die Verbrauchswerte des EQB 350 4MATIC in Europa nach NEFZ1: Stromverbrauch kombiniert: 16,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Reichweite 478 km, nach WLTP: Stromverbrauch kombiniert: 19,2-18,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Reichweite bis 419 km.

 

Navigation mit Electric Intelligence, ausgereifte Ladetechnik

Wer vorausschauend fährt, spart Strom und verlängert die Reichweite. Der neue EQB verfügt daher nicht nur über einen ECO Assistent für situationsoptimierte Rekuperation, die Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennungen und dergleichen in seine Effizienzstrategie miteinbezieht, er bietet auch serienmäßig Navigation mit Electric Intelligence. Diese kalkuliert den einschließlich möglicherweise nötiger Ladestopps schnellsten Weg ans Ziel. Auf Basis laufender Reichweiten-Simulationen werden dabei nötige Ladestopps ebenso berücksichtigt wie zahlreiche weitere Faktoren, etwa die Topografie und das Wetter. Auch auf Änderungen zum Beispiel der Verkehrssituation und des persönlichen Fahrverhaltens kann das System dynamisch reagieren. Darüber hinaus sorgt die Navigation mit Electric Intelligence dafür, dass vor einem geplanten Ladestopp die Hochvolt-Batterie bei Bedarf auf eine ladeoptimale Temperatur gebracht wird.

 

 

Geladen werden kann der EQB zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen mittels Onboard-Laders mit bis zu 11 kW mit Wechselstrom (AC), für wesentlich schnellere Ladung als an der Haushaltssteckdose sorgt eine Mercedes-Benz Wallbox. Besonders geschwind geht es an Schnellladestationen mit Gleichstrom (DC). Abhängig vom SoC (State of Charge, deutsch: Ladezustand) sowie der Temperatur der Hochvoltbatterie lädt der EQB an einer entsprechenden Säule mit einer maximalen Leistung von bis zu 100 kW. Die Ladezeit beträgt dann etwas mehr als 30 Minuten von 10-80 Prozent SoC.

 


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