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Segeln mit dem Mercedes-Benz C 350 e Hybrid

Reportagen, 21.02.17

Was für ein herrliches Wochenende das war, um den C 350 e von Mercedes-Benz zu testen!?

Strahlend blauer Himmel und fröhliche Leute, wo man auch hin sah. Einzig der eisige Wind machte einem deutlich, dass der Frühling doch noch nicht ins Land gezogen war. Wir ließen uns jedenfalls nicht abschrecken und entschieden einen Ausflug zum Neusiedlersee zu unternehmen und gleichzeitig den Mercedes C350 e zu testen.

 

Bei unserem Modell handelte es sich um einen Hybrid mit Hinterradantrieb und 211 Benzin-PS bzw. einer Gesamtleistung von 279 PS (205 kW) unter der Haube. Die rein elektrische Reichweite liegt bei 32 Kilometern, während der Verbrauch laut Liste bei nur 2,1/2,4 Litern pro 100 Kilometer liegt. Die CO2 Emissionen können sich mit schlanken 54-48 Gramm pro Kilometer ebenfalls sehen lassen und machen den C 350 e Plug-In Hybrid zu einem sparsamen Sportwagen mit rekordverdächtig niedrigem Verbrauch.

 

 

Mercedes C350 e Plug in Hybrid - edel und geerdet zugleich

Sobald man in den Wagen einsteigt, merkt man, dass der C350 e auch abseits des edlen Äußeren einiges zu bieten hat. Die Mercedes Limousine kommt selbstsicher und edel daher, ohne abgehoben zu wirken. Sie strahlt Stabilität, Sicherheit und Kraft aus.

Das 7-Gang Automatik-Getriebe begeistert in gewohnter Mercedes-Manier und macht unsere Fahrt in der burgenländischen Hügellandschaft zu einem gemütlichen Ausflug. Auch bei höheren Geschwindigkeiten und herausfordernden Passagen scheint sich der Motor der Mercedes Limousine kaum anzustrengen und liefert die gewünschte Leistung am Punkt.

 

Der Mercedes-Benz C 350 e verfügt sowohl über einen Verbrennungsmotor als auch einen Elektroantrieb in Form eines Plug-In Hybrids, mit einer kombinierten Leistung von 205 kW und einem Systemdrehmoment von 600 Newtonmetern. Welcher der Motoren in welcher Funktion jeweils zum Einsatz kommt steuert der Fahrer per Knopfdruck und kann dabei zwischen fünf Fahrprogrammen wählen. Neu im Gegensatz zu vergleichbaren Hybridautos - etwa vom Hybrid-Vorreiter Toyota - ist die Vernetzung des Antriebs mit dem Navigationssystem, mit dem Abstandstempomaten und einem intelligenten Gaspedal, die für erhöhte Effizienz sorgen.

Obwohl der Akku den zur Verfügung stehenden Raum einschränkt, verfügt der Mercedes C 350 e in der Limousine über ein Kofferraumvolumen von 335 Liter und im T-Modell von 350 Liter, beziehungsweise 1.370 Liter bei umgeklappten Rücksitzlehnen (und ebenem Ladeboden).

 

Im Gegensatz zu einem „einfachen“ Hybridfahrzeug lässt sich die Batterie des C350 e an einer herkömmlichen Steckdose oder einer Ladestation aufladen. Der rund 100 Kilo schwere Akku wird dabei wassergekühlt in einem Stahlblechgehäuse im Heck des Fahrzeuges untergebracht, um ein Höchstmaß an Crashsicherheit, Fahrdynamik und Kofferraumvolumen zu gewährleisten.

 

Wir segeln durch die Landschaft - mit dem Mercedes C 350 e

Und, während wir so durch die schneelose eisige Landschaft in der Gegend von Eisenstadt fahren, kam der richtige Zeitpunkt um den reinen Elektroantrieb zu testen: Flott in den Kreisverkehr hineingefahren, flott wieder raus und gemächlich in der langgezogenen Kurve beschleunigen. So lautlos und gleichzeitig kraftvoll sich das anfühlt, kam mir für einen Augenblick der Gedanke, dass es viel mehr mit Segeln zu tun hat als mit Autofahren.

 

Da kam es auch ganz passend, dass unser Ziel der Hafen in Jois war. Wo sich sonst haufenweise PKW, Wohnwagen und Segelboote herumtummeln war für uns viel Platz für ein ausgedehntes Fotoshooting zwischen zwei eingewinterten Einmastern. Die stummen Riesen standen geparkt und warteten, dass der See wieder auftauen würde. Eine schöne Szenerie für ein paar Fotos mit unserer Limousine.

Eine halbe Stunde und ein paar durchgefrorene Finger später, war es Zeit den Tag zu genießen und zum Mittagessen einzukehren. Unsere Wahl fiel auf die Seejungfrau in Jois  - gleich um die Ecke und zugleich eines der gemütlichsten Lokale am Neusiedlersee, die ich bis dahin nur aus den Sommermonaten kannte. Es stellte sich heraus, dass es auch im Winter schlechtere Orte gibt um die Mittagsstunden zu verbringen.

Ein anschließender Spaziergang am zugefrorenen Neusiedlersee war letztlich das große Finale des Ausflugs - kommt auch nicht oft vor. Hätten wir Reifen mit Spikes montiert gehabt, wären wir der Vorstellung von einer segelnden C-Klasse noch ein Stück näher gekommen.

 

Die Kälte und der Wind trieben uns letztlich wieder in den Wagen zurück. Da war es bedeutend angenehmer. Und außerdem wollte ich unbedingt noch den eingebauten Spurhalteassistenten testen. An dieser Stelle soll nicht allzu viel darüber verraten werden. Außer, dass wir damit den Traum vom Segeln auf der Straße ein ganzes Stück näher gerückt sind. (Wie genau dieses Assistenzsystem funktioniert werden wir ins in einem unserer nächsten Beiträge ansehen, wenn wir von unserer Ausfahrt mit dem Mercedes-Benz GLE 500 e berichten.)

 

Up-to-date bleiben: Hybridfahrzeuge und Elektroautos

 

Wer mehr über Hybridfahrzeuge und Elektroautos von Mercedes-Benz wissen möchte, schaut am besten in unserer Übersicht der Hybrid/Elektro-Fahrzeuge nach. Unter dem folgenden Link findet sich eine Übersicht der Citroen Hybrid- und Elektroautos.

 

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