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Real Life Safety

Reportagen, 07.08.14

Haben Sie sich schon einmal überlegt wie es wohl ausgehen würde, wenn Sie in einem smart einen schweren Unfall hätten? Sagen wir, gegen eine S-Klasse beispielsweise? Schlecht meinen Sie…? Nun ja, ganz so ist es dann nicht. Es würde sogar ziemlich gut für Sie ausgehen. 

smart wirbt seit jeher mit seiner robusten Tridion-Sicherheitszelle, welche als Rahmen für jeden smart dient. In einem Real Life Safety Crash wurde diese auf Herz und Nieren getestet und die Ergebnisse lassen sich sehen. „Grundlage für die hohe Crashsicherheit des neuen smart bildet die bewährte Tridion Zelle. Sie sorgt für eine effiziente Energieaufnahme, z.B. bei Frontalunfällen. Hierzu wurden beim neuen smart die Knautschzonen so groß wie möglich gestaltet. Durch mehrere Lastpfade wird eine homogene Krafteinleitung in die Struktur erreicht“, erläutert Professor Rodolfo Schöneburg, Leiter Fahrzeugsicherheit bei Mercedes-Benz Cars, das gute Crashergebnis. „Die Stabilität der Fahrgastzelle wird durch den hohen Anteil an ultrahochfesten Stählen sichergestellt. Darüber hinaus bieten die weiterentwickelten Airbags und Sicherheitsgurte bestmöglichen Schutz für die Insassen, unter anderem durch einen serienmäßigen Kniebag für den Fahrer.“ 

Auch als kleinerer und leichterer Unfallgegner und bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h sowie 50 Prozent Überdeckung bietet der smart seinen beiden Passagieren somit einen intakten Insassenraum und bestmögliche Sicherheit.


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