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Lautlos in die Zukunft - Die electric drive Modelle der neuen Generation

Reportagen, 24.08.14

Mit dem smart electric drive und der neuen B-Klasse electric drive geht es für viele autofahrende Stadtmenschen in ein neues Zeitalter der Motorisierung und Fortbewegung. Aber was bedeutet eigentlich electric drive? Wie praktikabel sind diese jungen Systeme im Alltag und worauf muss man achten? Der smart electric drive unterscheidet sich äußerlich kaum von seinen treibstoffbetriebenen Geschwistermodellen, hat aber so einiges zu bieten. 

Sind e-Motoren nicht sehr schwach? Was vielen nicht bewusst ist ist, dass Elektrofahrzeuge nicht mehr die gewohnte Anlaufzeit brauchen um auf eine bestimmte Motordrehzahl zu kommen. Die Energie ist sofort verfügbar und die Beschleunigung umso effizienter. Mit der Kickdown-Funktion im smart e.d. sorgt er bei Durchdrücken des Gaspedals für einen extra Schub Power im Stadtverkehr um bspw. besser überholen zu können. Das Drehmoment von 130 Nm ist sofort verfügbar. Das zeigt sich auch in der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h, welche in 11,5 sec erfolgt und außerdem völlig geräuschlos ist. Der kleine Flitzer schafft es außerdem auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 125km/h, was für den regulären Stadtverkehr sowie die Vorstadtfahrten völlig ausreichend ist.

Muss man eine solche Autobatterie dann ständig aufladen? Wie lange dauert ein Ladevorgang? Wie weit kommt man mit einmal Vollladen? Für das Aufladen von Elektrofahrzeugen braucht man schon lange keine speziellen Ladevorrichtungen mehr. Dank dem 120V Ladekabel, welches standardmäßig mitgeliefert wird, kann an jeder Haushaltssteckdose „getankt“ werden. Ein einmaliges Vollladen dauert dabei im Schnitt ca. 16h. Wem das zu lange dauert, der kann eine der 81 E-Tankstellen in Wien (1351 in Österreich) aufsuchen und bei ca 240V in 8h sein Fahrzeug aufladen. Wo es solche E-Tankstellen gibt, sieht man zum Beispiel beim Viele der Smartphone Nutzer haben die (oftmals berechtigte) Angst, dass ein Akku anfangs gerade noch mit seiner Kapazität ausreicht, jedoch schon nach ein paar Ladevorgängen einen Großteil seines Ladevolumens einbüßt. Dieses Problem wird Memory Effect genannt. Diese Angst brauchen smart e.d. Fahrer nicht haben. Die electric drive Modelle werden mit einer speziell entwickelten Lithium-Ionen Batterie betrieben welche aus 93 einzelnen Zellen besteht. Diese Batterien weisen eine hohe Energiedichte auf und machen teilweises Aufladen problemlos möglich. Durch die Lithium-Ionen Mischung existiert kein Memory Effect mehr und es kommt zu keinem Effizienzabbau der Batterien. Auch die durchschnittliche Reichweite von 135km deckt sich sehr gut mit dem Alltagsfahrverhalten von Städtern.

Wie Sicher ist so eine Batterie im Auto? Was passiert bei einem Unfall? 14 Jahre Forschung haben Daimler Fahrzeuge zu den sichersten weltweit gemacht. Heute sorgt eine Vielzahl an aktiven als auch passiven Sicherheitssystemen im Fahrzeug für maximale Sicherheit. Besonders im smart hat man viel Wert auf Kräfteverteilung und die Sicherheitszelle, welche den Fahrgastraum beinhaltet, gelegt. Neben der zwei full-size Airbags sorgen Stahl-Deformierungselemente im vorderen Teil als auch eine intelligente Bauweise der Sicherheitszelle für größtmögliche Energieverteilung, sodass die Kräfte beim Aufprall bestmöglich abgeleitet werden. Das wichtigste Element in den electric drive Fahrzeugen stellt aber die Batterie dar. Diese befindet sich unter der Fahrerkabine, wo sie auch im Fall eines Unfalls am besten geschützt wird und sie dort außerdem durch ihren tiefen Schwerpunkt den Fahrkomfort erhöht. Bei einem Unfall werden alle Hochspannungsteile sofort automatisch abgeschaltet. Auch Wasser, Hitze oder Kälte können ihr nichts anhaben. Ein wasserfestes Gehäuse schützt sie vor Nässe und das Thermal Management System sorgt ständig für die optimale Temperatur. 

Multielektronische Schnittstellen Das smart center bietet für alle Smartphone oder Tablet-Nutzer einige Zusatzprogramme. Beispielsweise kann im Vorhinein die Abfahrtszeit eingegeben werden zu der der smart dann schon perfekt temperiert ist wenn man einsteigt. In Summe zeigen diese Punkte, dass Elektrofahrzeuge es längst aus ihrem Nischendasein herausgeschafft haben und schon bald fester Bestandteil eines jeden Großstadtbildes sein werden.

 

Wie praktikabel der smart electric drive im Alltag dann wirklich ist und wie er sich fährt, testen „Griin“ hier.


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