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Happy birthday! 40 Jahre G-Klasse

Aktuelles, 21.02.19

Geliebt, gefeiert und besungen, die Mercedes-Benz G-Klasse feiert mehr als nur ihr 40 jähriges Bestehen – sie feiert 40 Jahre Kultstatus als Ikone unter den Automobilen. Mit einzigartigem Charme und einer laufenden Weiterentwicklung hat sich die G-Klasse von einem Fahrzeug zu einem Kultobjekt entwickelt. Bei der Weltpremiere in Frankreich 1979 wurde das neue Modell als kompromisslos gelände- und straßentauglich beschrieben. Und diese Eigenschaften haben sich bis heute, 40 Jahre später, nicht verändert.

 

Geburt einer Ikone

 

Die Geschichte der G-Klasse beginnt im Sommer 1969. Zu dieser Zeit wurde eine neue Geschäftsidee geboren. Die Daimler-Benz AG und die österreichische Steyr-Daimler-Puch AG begannen mit den Plänen für ein gemeinsames Geländewagen-Projekt. Beide AGs hatten bereits reizvolle Geländewagen in ihrem Angebot. Nun wollten sie die besten Eigenschaften dieser bestehenden Modelle vereinen, und zu einem neuen, besseren Fahrzeug verschmelzen lassen. Das Ziel war es, einen leichten Geländewagen herzustellen, der sowohl in extremen Offroad Situationen als auch auf normalen Straßen exzellent performt.

Nach der Erarbeitung des Konzeptes geht die Produktion in vollen Zügen weiter. 1973 ist schon das erste Holzmodell gebaut, und nur ein Jahr später wird der erste Prototyp probegefahren. 1975 sind sowohl technische Daten als auch genaue Design-Pläne intern vorhanden, die sich in den Kernelementen kaum von der heutigen G-Klasse unterscheiden. Durch diese Timeline kann man sehen, wie fleißig und konsequent das gesamte Team gearbeitet hat, um in so kurzer Zeit eine Meisterleistung zu kreieren.

 

Funktionelles Design

 

In puncto Design entschied man sich für die klassische Mercedes-Benz Silhouette, die man neu interpretierte und eine härtere Form in die klare Linienführung brachte. Die technischen und funktionellen Anforderungen werden formgebend in das Design eingegliedert und lassen das Gesamtbild robust aber trotzdem harmonisch wirken. Die großen, glatten Flächen werden gekonnt durch die großen Böschungswinkel an Heck und Front gebrochen. Auch die Relation von Fahrzeughöhe und Fahrzeugbreite spielen beim Design eine maßgebende Rolle. Wobei bei der G-Klasse die Höhe in Relation zu einer relativ schmalen Fahrzeugbreite dem Wagen einen wendigen und gleichzeitig stabilen Ausdruck gibt.

Durch den serienmäßigen,  zuschaltbaren Allradantrieb mit voll wirksamer Längssperre sowie optionale Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse ist das Auto in so gut wie jedem Gelände einsetzbar. Das Interieur ist schlicht gehalten und spiegelt die Funktionsorientierung des Fahrzeuges wider.  Die verbaute Technik zeigt eine Detailgenauigkeit und ein nahezu perfektes Ineinanderspiel von Design und Technik.

 

Vom Werk in die Herzen

 

Schon nach der Weltvorstellung war für das Daimler-Team klar, dass die Produktion der G-Klasse im Grazer Puch-Werk stattfinden sollte. Von ganz Deutschland aus wurden Autoteile nach Graz geliefert, um dort in der G-Klasse verbaut zu werden. Auch heute findet die Produktion der G-Klasse Baureihe 463 im gleichen Grazer Werk wie damals vor 40 Jahren statt.

 

Das G-Modell genießt von Anfang an eine kontinuierliche Modellpflege. Dazu zählen Schritte zur Ausbauung der Ausstattungsmöglichkeiten, Luxus-Versionen und natürlich die technische und sicherheitstechnische Überholung des Modells. Durch diese raschen Entwicklungen gewann das Modell innerhalb kürzerer Zeit eine breite Kundschaft. Durch die leistungsstarken G-Klassen Modelle von Mercedes-AMG bildet sich vor allem der private Kundenstamm weiter aus. 

 

Rosige Zukunft

Wer es schafft 40 Jahre lang erfolgreich zu sein, dem ist wohl auch eine rosige Zukunft sicher. Den Startschuss hierfür bildet die im vergangenen Jahr auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit präsentierte neue Generation der Baureihe 463. Mit einem von Mercedes-Benz und Mercedes-AMG zusammen entwickelten Fahrwerk mit Starrachse hinten und Doppelquerlenkerachse mit Einzelradaufhängung vorne, dem neuen hochmodernen Dieselmotor OM 656 im G 350 d (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,8-9,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 259-252 g/km) und ihren Topmotorisierungen G 500 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,1-11,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 276-263 g/km) sowie Mercedes-AMG G 63 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 299 g/km) zeigt die G-Klasse wie gewohnt Stärke. Unverändert bleiben die herausragenden Geländeeigenschaften. Denn eine G-Klasse bleibt einfach eine G-Klasse.

 

Die vielen Gesichter der G-Klasse


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