Menü
×
Kontakt aufnehmen
Kontakt­formular
Live Chat starten

Eine eiskalte Ausfahrt mit dem Mercedes-Benz GLE 500e Plug-in Hybrid

Reportagen, 26.03.17

Wenn die Frühlingssonne scheint kann man es sich kaum vorstellen, dass unsere Ausfahrt mit dem Mercedes-Benz GLE 500 e vor wenigen Wochen bei 10-15 Grad weniger stattfand. Ganz so wie bei unserem Segeltrip mit dem C 350 e, nur ohne die dicke Nebelsuppe, die uns die Sicht auf die weitläufige Landschaft nahm. Doch es nutzte nichts. Wir wollten unbedingt mit dem GLE 500 e raus.

 

Ganz schön viel Positives zu berichten über den Mercedes SUV

Mercedes-Benz hat seinen Bestseller im SUV-Segment gründlich überarbeitet. Neben der deutlich attraktiveren Front- und Heckpartie gehören umfangreiche Maßnahmen in Bezug auf Emissionen und Antrieb zu den Highlights des Wagens. So werden bei den angebotenen Motorisierungen der Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen um durchschnittlich 17 Prozent reduziert, im Vergleich zur Vorgängerbaureihe. Erstmals in der Geschichte der Mercedes-Benz SUV Modelle wird der von uns getestete GLE 500 e 4MATIC Plug-In Hybrid angeboten.

 

Wer die Modellentwicklungen von Mercedes kennt wird kaum überrascht sein, dass abseits der erneuerten äußeren Designmerkmale wie Kühlermaske, Stoßfänger, Scheinwerfer, Kotflügel und Motorhaube mit den beiden Powerdomes auch ordentlich an den inneren Werten geschraubt wurde.

 

So sorgen Sicherheitssysteme sowie hohe Fahrdynamik sowohl auf der Straße wie auch abseits befestigter Wege zu den Stärken dieses SUV aus dem Premiumsegment. Gleichzeitig werken im Inneren das neunstufige Automatikgetriebe 9G-TRONIC und die innovative Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT bereits in der Grundausstattung und begeistern mit umfangreichen Fahr- und Offroad-Programmen.

 

Dass der GLE 500e mit allerlei Ausstattungsvarianten aufwartet versteht sich von selbst. Und genau deshalb lieben wir dieses Auto. Denn der pure Luxus, der sich in diesem Mercedes-Benz SUV so ganz natürlich anfühlt und ins Konzept des komfortablen und luxuriösen Reisens passt, begeistert von der ersten Sekunde. Da ist es dann auch ganz praktisch, dass man damit mühelos über jeden Untergrund kommt.

 

 

Das Herzstück des GLE 500e - der Plug-In-Hybrid

Doch, Komfort ist nicht alles im Leben. Also haben sich die Erbauer des GLE 500 e auch ganz besonders auf dessen sportliche Seite konzentriert. Der neue GLE 500 e 4MATIC mit Plug-In Hybridantrieb verbindet die Power und den Komfort eines V8-Motors mit dem Verbrauch eines Drei-Liter-Autos. Zu den Antriebskomponenten gehören ein direkteinspritzender BlueDIRECT-V6-Benzinmotor mit 333 PS und ein Hybridmodul mit einer elektrischen Leistung von 116 PS. Das maximale Systemdrehmoment liegt bei 650 Newtonmetern. Genug Power für so ziemlich jede denkbare Situation.

 

Mit einer Leistung des Elektromotors von 85 Kilowatt kann der GLE 500 e 4MATIC bis zu 30 Kilometer rein elektrisch fahren. Er erreicht dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h bei einem lokalen CO2-Emissionswert von null Gramm pro Kilometer. Der Kombinierte Verbrauch pro 100 km liegt zwischen 3,7 und 3,3 Litern und die kombinierten CO2-Emissionen zwischen 84 und 78 g/km.

Über einen Wahlschalter in der Mittelkonsole und das Kombiinstrument kann der Fahrer zwischen den vier Betriebsmodi Hybrid, E-Mode, E-Save und Charge wählen und so entscheiden ob und in welchem Rahmen die entstehende Energie auch an die Batterie weitergeleitet wird.

Die elektrische Energie wird in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert, die an öffentlichen Ladestationen, der heimischen Wallbox oder einer herkömmlichen Steckdose aufgeladen werden kann. Ist die Lithium-Ionen-Batterie leer, lässt sie sich innerhalb von gut vier Stunden an einer haushaltsüblichen Steckdose wieder vollständig laden.

 

Hallo Zukunft, sagt der Spurhalteassistent

Was wir im GLE 500e Plug-in Hybrid besonders gerne getestet haben war der Spurhalteassistent, der bei aktiviertem Tempomat auf befestigten Straßen den Fahrer dabei unterstützt in der eigenen Fahrspur zu bleiben. Kleine Fahrfehler und Unaufmerksamkeiten des Fahrers werden vom Assistenten fast unmerklich korrigiert. Was sich anfangs ungewohnt anfühlt, weil es ein wenig an die Fahrschulzeit erinnert, als der Fahrlehrer ins Lenkrad gegriffen hat um Unfälle noch unerfahrener Fahrschüler zu verhindern, wird bald zum Lieblingsfeature der erfahrensten Lenker. Denn schließlich spielt die Sicherheit der Passagiere die wichtigste Rolle. Und da lässt man sich — vor allem bei längeren Fahrten — gerne helfen.

 

Es ist wichtig zu erwähnen, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Assistenzsystem handelt, das den aktiv lenkenden Fahrer unterstützen soll, und nicht etwa um ein selbstfahrendes Auto. Es ist immer noch der Mensch, der die Verantwortung für das Fahrzeug und die Passagiere trägt. Dennoch bekommt man sehr schnell großes Vertrauen in das Assistenzsystem, weil man sieht, dass es gut funktioniert, und freut sich schon auf die Zukunft in der es die selbstfahrenden Autos dann tatsächlich gibt.

 

Alle Neuigkeiten zum Thema Hybrid-Auto und Elektro-Auto

Hier im Wiesenthal Blog haben wir uns das Thema Hybrid- und Elektroautos als speziellen Fokus für das Jahr 2017 gewählt. Abseits von Fragen rund um Preisvorteile beim Kauf von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechnologien werden wir uns in den kommenden Monaten auch weiterhin dem Thema Elektromobilität widmen und die spannendsten Fragen in diesem Bereich beantworten. So findet sich unter dem folgenden Link die Übersicht aller aktuellen Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge von Mercedes-Benz oder auch die Hybrid- und Elektroautos von Citroen.

 

Zum Newsletter anmelden!

Wer laufend Informationen zum Thema Elektroauto und Hybrid-Auto erhalten möchte meldet sich am besten für unseren Newsletter an oder wird Fan auf der Wiesenthal Facebook Fanseite!

 

Copyright an allen Bildern: Wiesenthal

Fotograf: Marko Zlousic


Sie haben eine Frage?
Kein Problem. Egal ob Sie Fragen zu Fahrzeugen, Services oder anderen Themen haben: Wir stehen Ihnen in unserem Live Chat zur Verfügung.
Jetzt los chatten
×