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Einmal Frischluft bitte: der neue AMG GT S Roadster kommt!

Aktuelles, 15.05.18

Was ist gelb, hat 522 PS und kein Dach? Richtig! Der neue AMG GT S Roadster! Mit diesem rasanten Boliden erweitert Mercedes-AMG dieses Jahr sein Sportwagen-Portfolio um ein weiteres Modell, das vor allem eines kann: wahnsinnig viel Spaß machen. Die AMG GT Familie ist damit jetzt überkomplett: vier zweitürige Coupés, drei Roadster, zwei Kundensport-Rennwagen und drei viertürige Coupés bieten wohl für jeden GT Enthusiasten eine mehr als ausreichende Auswahl.

 

Open Air Deluxe

Mit dem AMG GT Roadster, AMG GT S Roadster und AMG GT C Roadster stehen aktuell drei offene Zweisitzer aus dem Mercedes-AMG GT Stall zur Verfügung. Der neue AMG GT S Roadster reiht sich dabei leistungstechnisch in der Mitte ein:

  AMG GT Roadster AMG GT S Roadster AMG GT C Roadster
Motor 4,0-Liter-V8 mit Biturbo-Aufladung
Hubraum 3982 cm3
Leistung 350 kW (476 PS) bei 6000/min 384 kW (522 PS) bei 6250/min 410 kW (557 PS)
bei 5750-6750/min
Max. Drehmoment 630 Nm bei 1700-5000/min 670 Nm bei 1900-5000/min 680 Nm bei 1900-5500/min
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/
kombiniert
15,5/9,1/11,5-11,4 l/100 km 15,6/9,1/11,5
l/100 km
15,0/11,0/12,5 l/100 km
CO2-Emissionen kombiniert 261 g/km 262 g/km 284 g/km
Emissionsklasse Euro 6d-TEMP
Beschleunigung
0-100 km/h
4,0 s 3,8 s 3,7 s
Höchstgeschwindigkeit 302 km/h 308 km/h 316 km/h
Getriebe AMG SPEEDSHIFT DCT 7G
Fahrwerk AMG Sportfahrwerk AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung

 

Mit seinen stattlichen 384 kW/522 PS und einem maximalen Drehmoment kommt der neue AMG GTS Roadster entsprechend rasant voran. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 300 km/h, der Spurt von 0 auf 100 gelingt mit dem AMG 4,0-Liter-V8-Biturbo in kurzen 3,8 Sekunden. Die Kraftübertragung erfolgt durch eine Kombination aus Frontmittelmotor und AMG SPEEDSHIFT DCT 7G Sportgetriebe, die Gewichtsverteilung ist fahrdynamisch optimal 47 vorn zu 53 Prozent hinten gelöst. Das Fahrwerk teilt sich der neue AMG GT S Roadster mit seinem noch stärkeren Bruder, dem GT C Roadster. Es handelt sich dabei um das AMG RIDE CONTROL Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung, das vollautomatisch arbeitet und die Dämpfung jedes einzelnen Rades steuert und an die jeweilige Situation anpasst. Der Fahrer selbst kann bequem mittels Schalter in der Mittelkonsole das gewünschte Fahrprogramm wählen: Comfort, Sport, Sport+ oder Race sowie Individual. Je nachdem verändern sich Federungskomfort, Ansprechverhalten von Motor und Getriebe sowie weitere Parameter, die wesentlichen Einfluss auf den Fahreindruck haben.

Gewichtsoptimiert dank Aluminium und Stoffverdeck

Mercedes-AMG setzt bei der Karosserie auf einen besonders leichten Materialmix, der sich durch einen hohen Aluminiumanteil auszeichnet. So sind Spacefram und Außenhautteile aus Aluminium, der Heckdeckel ist durch einen neuen Materialverbund ebenfalls besonders leicht. Bei der tragenden Struktur kommen Hightech-Kunststoffe (SMC) zum Einsatz, die besonders stabil, dabei aber auch besonders leicht sind. Dabei handelt es sich übrigens um Eigenentwicklungen der Mercedes-Benz TEC Fabrik in Sindelfingen. Zur allgemeinen Leichtigkeit trägt auch noch das dreilagige Stoffverdeck des AMG GT S Roadsters bei. Dieses spannt sich über eine Magnesium/Stahl/Aluminium Konstruktion, der Überrollschutz besteht aus einem integrierten Aluminium-Querträger. 

Schnellere Kurven

Sitzt man mal in einem AMG GT S Roadster, ist die Versuchung natürlich groß, ordentlich aufs Gas zu drücken. Gut, wenn dann für die nötige Kurvenstabilität gesorgt ist. Der AMG GT S Roadster verfügt daher serienmäßig über ein elektronisch geregeltes Hinterachs-Sperrdifferenzial, das den fahrphysikalischen Grenzbereich noch ein Stückchen nach oben verschiebt. Es verbessert nämlich die Traktion der Antriebsräder und sorgt für höhere Kurvengeschwindigkeiten im Grenzbereich. Der Fahrer kann so früher und stärker aus Kurven beschleunigen, ist ein Bremsmanöver aus hohem Tempo nötig, kann dieses stabiler erfolgen. Apropos Bremsen: der AMG GT S Roadster ist mit einer AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage ausgestattet.

Innere Werte

Der äußere dynamische Eindruck des AMG GT S Roadster bestätigt sich übrigens auch im Innenraum. Der Fahrer fühlt sich durch die tiefe Sitzposition, die konkaven Türverkleidungen und die dynamische Mittelkonsole fast wie in das Fahrzeug eingegossen. Zum Einsatz kommen selbstverständlich nur hochwertige Materialien, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch besonders gut anfühlen. Die Farbkombinationen sind übrigens auch sehr vielfältig. Zweifarbige Leder Nappa Sportsitze, zum Beispiel in red pepper/schwarz oder AMG Performance Sitze in schwarz/gelb sorgen für einen sehr sportlichen Eindruck. Sämtliche Zierlemente sind serienmäßig in Silberchrom ausgeführt,optional kann man sich natürlich auch für Klavierlack, Glasfaser oder Carbon entscheiden. Für den nötigen Freiluft Komfort sorgen im Übrigen die optional erhältlichen AMG Performance Sitze mit Kopfraumheizung AIRSCARF und Sitzklimatisierung. So wird einem bei Freiluftfahrten weder zu kalt noch zu heiß.

Und nun zur wichtigsten Frage: wann können Sie den AMG GT S Roadster endlich fahren? Ab diesem Sommer, dann hat er nämlich seine offizielle Markteinführung.


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