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Die Geschichte der E-Klasse

Aktuelles, 11.08.20

E wie Erfolgsgeschichte - die Mercedes-Benz E-Klasse ist eines der Kernstücke der Mercedes-Geschichte. Schließlich gab es seit 1947 zehn Generationen der E-Klasse und ihrer direkten Vorgänger. Seit 1993 trägt die obere Mittelklasse von Mercedes den Namen E-Klasse. Diesen Sommer feierte nun die jüngste Generation der Baureihe 213 ihre Premiere. Zeit also, einen Blick auf ihre Entwicklung zu werfen.

 

Die E-Klasse: Erfolgsgarantie seit 1926

Die Mercedes-Benz E-Klasse ist einer der Klassiker im Mercedes Universum. Die Ursprünge des Modells gehen nämlich bereits bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Als Vorläufer der heutigen E-Klasse gelten die in den 1920er Jahren erbauten Modelle Typ 8/38 PS (W 02) sowie 10/50 PS Typ Stuttgart 260 (W 11), die unterhalb der Luxus- und Oberklasse, aber oberhalb der Kleinwagenklasse positioniert sind. In den 1930er Jahren gesellen sich die Typen 200 (W 21, 1933), 230 (W 143, 1936) und 260 D (W 138, 1936) und damit der weltweit erste Serien-Personenwagen mit Dieselmotor dazu.

Einer der Vorfahren der E-Klasse: der W 02

 

1947 bis 1955: Wirtschaftswunder und die Stärken der E-Klasse

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden zunächst auf Basis des Typ 170 V aus dem Jahr 1936 Fahrzeuge für Rettungsdienst, Polizei, Handel und Handwerk gebaut. Als erster Nachkriegspersonenwagen von Mercedes-Benz kam im Jahr 1947 dann die Limousine auf den Markt - mit einer Leistung von 28 kW/38 PS und vollsynchronisiertem Viergang-Schaltgetriebe. Ab 1950 brachte der 170 V es sogar auf 33 kW/45 PS. Die Baureihe feiert erste Erfolge und wird konsequent weiterentwickelt. So kommt 1949 zur Limousine mit 1,7-Liter-Ottomotor auch ein Diesel Pkw, der 170 D hinzu. Ebenfalls 1949 wird das Produktangebot durch die luxuriösere Limousine 170 S mit Ganzstahlkarosserie ergänzt. Der Typ 170 S ist auch als Cabriolet A und Cabriolet B erhältlich. Bis zum Erscheinen der Sechszylindermodelle 220 und 300 deckt der 170 S als neues Topmodell den oberen Bereich des Segments ab und stößt in die Ober- und Luxusklasse vor. 1952 erscheint die effiziente Dieselvariante 170 DS (W 191, 29 kW/40 PS). Als letzte Entwicklungsstufe in der Baureihe W 136 stellt Mercedes-Benz 1953 die Typen 170 S-V und 170 S-D vor. Geräumige Karosserie, hoher Fahrkomfort und gediegene Anmutung: Diese Attribute verkörpert die Baureihenfamilie bis zu ihrem Produktionsende 1955. Es sind Stärken, die bis heute die Mercedes-Benz E-Klasse ausmachen.

 

1953 bis 1962: Geburtsstunde des “Ponton” und erster Erlkönig

 

Erlkönig,der

So entstand der Ausdruck “Erlkönig”

1952 zeigte die Zeitschrift “das Auto, Motor und Sport” das Foto eines Prototyps des Mercedes-Benz 180 und textete dazu eine Parodie auf Goethes Ballade “Erlkönig”. So entstand die im Deutschen gebräuchliche Bezeichnung “Erlkönig” für einen getarnten Prototyp. 

 

 

Der neuen Limousine kam zurecht viel Aufmerksamkeit entgegn, denn mir ihr brach 1953 eine neue Zeit an. Das hochmoderne “Three-Box-Design” in Pontonform mit voll integrierten Kotflügeln und rechteckigem Grundriss sorgte dafür, dass Luftwiderstand und Verbrauch gesenkt werden konnten. Erstmals handelte es sich um eine selbsttragende Karosserie. Die Rolle des Typs 180 (38 kW/52 PS, ab 1957 mit 1,9-Liter-Motor zuerst 48 kW/65 PS, später 50 kW/68 PS) als technischer und ästhetischer Schrittmacher wird 1954 deutlich, als Mercedes-Benz die Modelle der Mercedes-Benz Oberklasse vorstellt: Die Karosserie der Sechszylindertypen orientiert sich an der erfolgreichen Vierzylinderlimousine. Ebenfalls 1954 folgt die Dieselvariante 180 D (29 kW/40 PS, ab 1955 dann 32 kW/43 PS und ab 1961 35 kW/48 PS). Als dritter Typ kommt 1956 der 55 kW (75 PS) starke Mercedes-Benz 190 ins Programm (ab 1959 leistet er 59 kW/80 PS), der 190 D mit 37 kW (50 PS) debütiert 1958. Insgesamt rund 443.000 Kunden in aller Welt entscheiden sich für ein „Ponton“-Vierzylindermodell.

 

Zu den innovativen Details des „Ponton“ gehört auch die ab 1955 hinten eingesetzte Eingelenk-Pendelachse mit tief liegendem Drehpunkt. Zur passiven Sicherheit der Limousine tragen ab 1959 ein entschärfter Innenraum mit gepolstertem Armaturenbrett und elastischen, zum Teil versenkt angeordneten Bedienungselementen sowie ein Lenkrad mit Polsterplatte und das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten bei. Dem Komfort dient die für Fahrer und Beifahrer getrennt regulierbare Heizung und Lüftung.

 

1961 bis 1968: die “Heckflossen”-Limousinen

Den Beinamen “Heckflosse” trägt die Baureihe 111 wegen ihren markanten Peilstegen an den hinteren Kotflügeln. Und auch in dieser Generation macht sich die seit jeher überlegene Sicherheit in Mercedes-Benz Fahrzeugen bemerkbar. Béla Barényi, Vordenker der Fahrzeugsicherheit und Mitarbeiter der Stuttgarter Marke, erfindet eine Karosserie mit Sicherheitsfahrgastzelle sowie Knautschzonen vorn und hinten. Sie wird am 23. Januar 1951 zum Patent angemeldet und feiert 1959 in der Baureihe W 111 Premiere.

 

Die Baureihe W 110 debütiert mit den Vierzylinder-Limousinen der Typen 190 und 190 D. 1965 folgen die in Ausstattung und Technik verbesserten Typen 200 und 200 D. Gleichzeitig präsentiert die Marke den Typ 230, ein Sechszylindermodell in dem bislang den Vierzylindermotoren vorbehaltenen Segment. Das Leistungsspektrum beginnt bei 40 kW (55 PS) im 190 D. Es reicht bis 77 kW (105 PS) im Typ 230, dessen Leistung 1966 dann auf 88 kW (120 PS) steigt. In bewährter Weise bietet Mercedes-Benz die Typen der oberen Mittelklasse auch als Fahrgestell mit Teilkarosserie an. Diese gibt es beim 200 D und 230 zudem mit verlängertem Radstand. Auf dieser Grundlage entstehen bei unabhängigen Aufbauherstellern verschiedene Sonderaufbauten wie Krankenwagen und Kombi.

 

1968 bis 1976: der “Strich-Acht” 

1968 feiert eine Baureihe Premiere, die zum ersten Millionenseller der Marke mit Stern mit. Der Strich-Acht. Der Beiname der elegant-modernen Baureihenfamilie W 114/W 115 Die elegant-moderne Baureihenfamilie W 114/W 115 basiert auf dem Zusatz „/8“, der in der Typenbezeichnung auf das Erscheinungsjahr 1968 hinweist und, vor allem im internen Gebrauch, zur Unterscheidung von den Vorgängermodellen dient. Die neue Modellreihe markiert den endgültigen Abschied von der Einheitskarosserie für obere Mittelklasse und Oberklasse, wie es sie beim „Ponton“ und vor allem der „Heckflosse“ gab. Den souveränen Auftritt des eigenständigen Entwurfs unterstreicht die Marke im Oktober 1968 mit dem Debüt des „Strich-Acht“-Coupés. Erstmals ist ein sportlich-eleganter Zweitürer in der direkten Vorgeschichte der E-Klasse erhältlich. Als weitere Karosserievariante erscheint 1969 die Langlimousine mit verlängertem Radstand und sieben bis acht Sitzen, je nach Konfiguration.  Bis 1976 entstehen mehr als 1,8 Millionen Limousinen, dazu kommen noch einmal über 67.000 Coupés.

Strich Acht oder W 110 von Mercedes

 

Im September 1973 stellt Mercedes-Benz die modellgepflegten „Strich-Acht“-Typen vor. Die optisch dezent modernisierten Limousinen weisen unter anderem schmutzabweisende Zierblenden an den A-Säulen auf, die die Seitenscheiben auch bei widrigen Witterungsverhältnissen sauber halten. Dazu kommen profilierte, verschmutzungsarme Rückleuchten sowie eine Regenrinne an der Heckscheibe. Bereits früher im Jahr erhalten die Fahrzeuge der oberen Mittelklasse das aus dem SL der Baureihe 107 und der S-Klasse der Baureihe 116 bekannte Vierspeichen-Sicherheitslenkrad. Auch Kopfstützen und Automatik-Sicherheitsgurte vorn gehören nun zur Serienausstattung der Baureihen W 114/W 115.

Im Juli 1974 hat der Mercedes-Benz 240 D 3.0 Premiere. Es ist der erste Personenwagen mit Fünfzylinder-Dieselmotor der Welt. Seine Leistung von 59 kW (80 PS) ist damals für einen Personenwagen mit Selbstzünder höchst beachtlich.

 

1976 bis 1986: Baureihe 123, erstmals gibt es ein T-Modell

So vielfältig und vielseitig wie nie: Die nächste obere Mittelklasse von Mercedes-Benz lässt ab 1976 die Menschen mit ihrer modern gezeichneten Karosserie und der vorbildlichen Ausstattung träumen. Insgesamt wird Mercedes-Benz bis Anfang 1986 rund 2,7 Millionen Fahrzeuge der Baureihe 123 produzieren. Das sind so viele wie von keiner anderen Generation in der Geschichte der E-Klasse. So groß ist die Nachfrage nach den Modellen, dass die erste Jahresproduktion schon bald nach der Vorstellung ausverkauft ist. Mancher Kunde wartet daher bis zu einem Jahr auf seinen Wagen. So begehrt die Baureihe 123 von Beginn an ist, so wertstabil bleibt sie im Lauf ihrer Auto-Biografie. Dazu prognostiziert bereits im September 1976 das „mot auto-journal“ am Beispiel des 200 D: „Kein vergleichbarer Wagen kann mit einer so niedrigen Wertminderung aufwarten.“

Das erste E-Klasse T-Modell

Vielfalt prägt diese Generation. In der Baureihe 123 erscheint erstmals ein T-Modell (1977), und es gibt wieder ein sportlich-elegantes Coupé sowie die sieben- oder achtsitzige Limousine mit langem Radstand. Bereits zur Präsentation der Limousine im Januar 1976 bietet Mercedes-Benz zudem neun verschiedene Motorisierungen mit Leistungen von 40 kW (55 PS) bis 130 kW (177 PS) an. Das Typenprogramm umfasst die Ottomotortypen 200, 230, 250, 280 und 280 E sowie die Dieselfahrzeuge 200 D, 220 D, 240 D und 300 D. Mit welch großem Variantenreichtum diese Baureihe in den Markt startet, macht ein Detail der Fahrvorstellung in Südfrankreich deutlich: Um alle 33 Testfahrzeuge mit verschiedenen Motorisierungen und Ausstattungsvarianten an die Côte d’Azur zu bringen, chartert das Unternehmen einen Sonderzug bei der damaligen Deutschen Bundesbahn.

 

1984 bis 1997: erstmals heißt sie “E-Klasse”

1984 wird die Limousine W 124 und 1985 das T-Modell S 124 sowie in den Folgejahren auch ein Coupé und erstmals ein Cabrio vorgestellt. Mit der Baureihe 124 schafft Mercedes-Benz einen bis dahin beispiellosen Technologiesprung der Motoren- und Karosserieentwicklung in der oberen Mittelklasse der Marke, der unter anderem auch den automatisch zuschaltenden Vierradantrieb 4MATIC umfasst. 1993 wird die überarbeitete Baureihe dann schließlich erstmalig unter dem Namen “E-Klasse” vorgestellt, analog zur S-Klasse und zur neu eingeführten C-Klasse. Der Buchstabe E markiert dabei die Klassenzugehörigkeit und führt die Typenkennzeichnung an, gefolgt von der dreistelligen und den Hubraum nennenden Ziffernfolge. 

 

1995 bis 2002: Baureihe 210 mit vier Augen 

Die nächste Baureihe der oberen Mittelklasse von Mercedes-Benz schaut 1995 mit vier Augen in die Welt – denn vier elliptische Scheinwerfer prägen ihre Front. Das Design der Limousine setzt einen Entwurf um, den die Marke erstmals 1993 mit einer Coupé-Studie auf dem Genfer Auto-Salon zeigt. Umgehend erhält diese Generation der oberen Mittelklasse den Designpreis „red dot“. Die Fachzeitschrift „auto motor und sport“ beschreibt im Heft 11/1995 diesen Entwurf, zu dem auch eine coupéartige Heckgestaltung gehört, als „den mutigsten Styling-Sprung in der Geschichte des Hauses Mercedes“. 1996 folgt das T-Modell der Baureihe 210. Es ist ein echtes Raumwunder, das mit dem größten Ladevolumen seiner Klasse von bis zu 1.975 Liter überzeugt. 

Die E-Klasse mit vier Augen

 

Insgesamt verwirklicht Mercedes-Benz in der Baureihe 210 rund 30 technische Neuerungen. Zu den Highlights gehören unter anderem von Beginn an serienmäßige Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer für Fahrer und Beifahrer sowie das Elektronische Traktionssystem ETS. In den folgenden Jahren kommen zur Serienausstattung hinzu: Sidebags und Brems-Assistent BAS (ab 1996), die Antriebsschlupf-Regelung ASR (ab 1997), Klimaanlage (ab 1998) sowie Windowbags und das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP® (ab 1999). Auf Wunsch sind weitere Innovationen wie Regensensor, Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fünfgang-Automatikgetriebe mit elektronischer Steuerung, Einparkhilfe PARKTRONIC und Navigationssystem APS (beide ab 1996), Bedien- und Anzeigesystem COMAND sowie Komfortsitze mit Belüftung und Sitzheizung (ab 1999) erhältlich. Die nächste Generation der 4MATIC als permanenter Allradantrieb mit ETS hat 1997 in den Typen E 280 4MATIC und E 320 4MATIC Premiere. Die Allradvarianten basieren auf zwei Typen mit den neuen V6-Motoren der Baureihe M 112. Im Herbst 1997 erweitert zunächst der E 430 und zwei Jahre später dann auch der E 55 AMG die Modellpalette der 4MATIC-Modelle.

 

2002 bis 2009: die klassische Moderne in der Baureihe 211

Die E-Klasse der Baureihe 211 kommt im März 2002 auf den Markt. Von der Vorgänger Baureihe 210 übernimmt sie das Vier-Augen-Gesicht mit einer erfrischenden Sportlichkeit und setzt mit zahlreichen technischen Innovationen neue Standards bei Fahrzeugsicherheit, Komfort und Fahrdynamik. Im April 2006 präsentiert Mercedes-Benz die modellgepflegte E-Klasse der Baureihe 211 auf der New York International Auto Show. Die Konstrukteure haben rund 2.000 Teile neu entwickelt oder verbessert, rund die Hälfte der Motoren sind neu oder weiterentwickelt, außerdem ist das Design für einen noch dynamischeren und souveräneren Auftritt als bisher überarbeitet. Insgesamt gibt es 16 verschiedene Limousinen und 13 Varianten des T-Modells. Der 378 kW (514 PS) starke E 63 AMG ist ab 2006 die bis dahin stärkste E-Klasse. 

 

2009 bis 2016: Mercedes-Benz Baureihen 212 und 207

Im Januar 2009 stellt Mercedes-Benz die E-Klasse der Baureihe 212 mit ihrem markanten Design vor. Das Vier-Augen-Gesicht der beiden Vorgänger ist völlig neu interpretiert: Die Scheinwerfer wirken wie Edelsteine, die präzise aus den Kotflügeln herausgeschliffen sind. Die Kühlermaske mit dreidimensional geformtem Chromrahmen unterstreicht den Auftritt. Und einmal mehr setzt die E-Klasse Maßstäbe bei Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit in der oberen Mittelklasse und Oberklasse. Neben der Limousine (W 212) und dem im August 2009 vorgestellten T-Modell (S 212) gehören auch wieder zwei sportlich-elegante Zweitürer zu dieser Generation der E-Klasse: Das Coupé (C 207) und das Cabriolet (A 207) sind die Nachfolger der erfolgreichen CLK-Modelle.

 

Den für die E-Klasse typischen Langstreckenkomfort steigert Mercedes-Benz in der Limousine vor allem durch neuartige Karosserietechnik mit bis zu 30 Prozent höherer Steifigkeit sowie mit nochmals verbesserten Sitzen und einem neu entwickelten Fahrwerk, dessen Stoßdämpfer sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation anpassen. Die auf Wunsch lieferbare Luftfederung arbeitet mit einem stufenlosen, elektronisch geregelten Dämpfungssystem zusammen. Ebenfalls auf Wunsch gibt es Aktiv-Multikontursitze mit Komfort-Kopfstützen sowie zweistufiger Fahrdynamikunterstützung und Massagefunktion. Zu den innovativen Assistenzsystemen gehört die serienmäßige Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST. Ihre hochempfindliche Sensorik erfasst permanent mehr als 70 verschiedene Parameter für die Aufmerksamkeit des Fahrers und warnt ihn bei erkannten Anzeichen von Müdigkeit. Auf Wunsch kommt die E-Klasse zudem mit adaptivem Fernlicht-Assistent, Spurhalte-Assistent und Totwinkel-Assistent sowie PRE-SAFE® Bremse mit autonomer Vollbremsung.

 

2013 erscheint die umfassend modernisierte Modellpalette der E-Klasse mit einer neuen Formensprache, neuen effizienten Motoren und Intelligent Drive, einem Paket aus elf neuen oder optimierten Assistenzsystemen, die Sicherheit und Komfort kombinieren. Im E 350 BlueTEC hat die weltweit erste Neunstufen-Wandlerautomatik 9G-TRONIC Premiere. Erstmals wird die E-Klasse mit zwei unterschiedlichen Fronten angeboten: die Serienausführung und die Ausstattungs-Line ELEGANCE setzen auf den traditionellen Kühlergrill mit Mercedes-Stern auf der Motorhaube, während die Line AVANTGARDE von der sportlichen Frontgestaltung mit Zentralstern geprägt wird. Topmodell wird der E 63 AMG S 4MATIC. Das Hochleistungsautomobil (430 kW/585 PS) ist als Limousine und T-Modell mit performance-orientiertem Allradantrieb erhältlich, der das Motormoment zu 33 Prozent auf die Vorder- und zu 67 Prozent auf die Hinterachse verteilt.

 

Seit 2016: die intelligenteste Businesslimousine: Baureihen 213 und 238

Mit der jüngsten Generation der E-Klasse fährt Mercedes-Benz 2016 in die Zukunft. Denn die Baureihe 213  bietet umfangreiche unfallvermeidende Systeme sowie Funktionen zum teilautomatisierten Fahren. So hält beispielsweise der auf Wunsch erhältliche aktive Abstands-Assistent DISTRONIC auf allen Straßentypen automatisch den vom Fahrer eingestellten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen und folgt ihnen mit bis zu 210 km/h. Das aktive Mitlenken übernimmt die E-Klasse ebenfalls kooperativ.  Insgesamt ermöglichen die Systeme der E-Klasse komfortables und sicheres Fahren auf bisher nicht erreichtem Niveau mit einer neuen Dimension der Fahrerentlastung.

 

Die weltweit erste voll integrierte Car-to-X-Lösung macht die Kommunikation des Fahrzeugs mit anderen Fahrzeugen und der Infrastruktur über abgesicherte Cloud-Funktionen möglich. Zu den Lösungen für die Konnektivität gehören auch die Multifunktions-Telefonie mit induktivem Laden, Near Field Communication (NFC), den Infotainmentsystemen CarPlay® (Apple) und Android Auto™ (Google) sowie der Einsatz des Smartphones über NFC als digitaler Fahrzeugschlüssel. Über den Remote Park-Assistenten steuert das Telefon auch das automatische Einparken in enge Parklücken. Und COMAND Online bietet die zuschaltbare Teilfunktion des Aktiven Geschwindigkeitslimit-Assistenten zum selbstständigen Einregeln von erkannten Geschwindigkeitsbeschränkungen.

 

2020 präsentiert Mercedes-Benz schließlich unter dem Motto „Intelligent wird aufregend“ die modellgepflegte E-Klasse. Sie ist in vielen Details überarbeitet – und führt die Tradition in dieser Fahrzeugklasse weiter in die Zukunft.

 

>>Hier geht´s zu mehr Informationen zur neuen E-Klasse Limousine und T-Modell bzw. zum E-Klasse Coupé und Cabrio


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