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Die C-Klasse im Praxistest

Reportagen, 20.11.18

Die Mercedes-Benz C-Klasse ist zweifelsohne eines der beliebtesten Business-Modelle. Aber wie macht sich der Bestseller tatsächlich im unternehmerischen Alltagsbetrieb? Wir haben Max Leitner (35), Vertriebsleiter Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei für einen metallverarbeitenden Betrieb, bei einer Ausfahrt zu seinen Erfahrungen mit dem C-Klasse T-Modell befragt.

Ein Vielreisender und sein Auto

Der Wiener Neustädter ist berufsbedingt sehr viel unterwegs und braucht dazu natürlich auch die Möglichkeit Arbeiten, die er sonst im Büro erledigt, auch unterwegs zu tun. “Ich sitze viel im Auto, ich arbeite viel im Auto. In starken Jahren bin ich etwa 60.000-70.000 km unterwegs, ansonsten circa 50.000-60.000 km,” erzählt Leitner bei der Ausfahrt ins Wiener Umland. “Bis jetzt bin ich einen Volkswagen Passat Kombi gefahren mit guter Ausstattung, die das Leben ein wenig erleichtert. Jetzt fahre ich einen C200 4MATIC. Das ist der Benziner mit dem Vierzylinder Turbo Motor mit ca. 180 PS. Die Austattung setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: AMG Styling und AMG Line mit allen möglichen Extras wie Panoramadach, Comand Online, Comfort Paket, Business Paket und dem Night Paket.”

Erste Bilanz

Der vielreisende Autofan ist von seinem neuen Gefährt äußerst angetan: “Nicht zu vergleichen, natürlich ist es ein Entwicklungsschritt, da der Passat Baujahr 2011 war, also Entwicklungsstand 2009/10. Der Mercedes ist jetzt Baujahr 2017 und ich habe ihn mit 17.000 km übernommen. Von der Verarbeitungsqualität, vom Sicherheitsgefühl und vom allgemeinen Gefühl, so ein Fahrzeug zu fahren – es ist nicht zu vergleichen mit dem Volkswagen vorher.” Was ihm besonders gefällt: “Das Touchpad und die Steuerung finde ich extrem geil, da nach kurzer Eingewöhnung-Phase eine Eingabe, ohne die Aufmerksamkeit von der Straße zu nehmen, möglich ist. Text, Nummer oder das Anwählen einzelner Optionen können eingegeben werden ohne auf das Touchpad schauen zu müssen. Auch die 360° Grad Kamera ist ein sehr nettes Feature.

Und was kommt weniger gut an? “Weniger gefallen wäre der falsche Ausdruck, aber das Platzangebot ist geringer als im Passat. Dies ist aber nicht unbedingt ein negativer Punkt, da dadurch mein Sicherheitsgefühl steigt und ich trotzdem genug Platz habe, um mich frei zu bewegen,” so Leitner.

Fahrkomfort auf Langstrecke

Bei unserer Ausfahrt macht sich mittlerweile eine gewisse Gemütlichkeit breit, aber gäbe es eine Ausstattung die Leitner bei einer Neu Bestellung dazu nehmen würde? “Eventuell die Sitzbelüftung und die Massagesitze (lacht). Eigentlich bin ich aber sehr zufrieden, da der Wagen schon sehr vollgepackt ist. Da kann ich mich nicht beschweren und bin rundum glücklich mit dem Auto. Mehr Leistung wäre vielleicht schön.” Als angenehmes Feature seiner C-Klasse empfindet er die Verstellbarkeit der Sitzlänge. “Das macht es schon angenehmer auf langen Fahrten. Deutlich sogar.”

Warum Mercedes-Benz?

Nach Jahren als VW-Fahrer nun der Umstieg auf Mercedes-Benz. Warum das? “Ich bin seit 2004 immer als Dienstwägen Volkswagen gefahren, weniger weil ich sie mir ausgesucht habe, sondern eher weil sie mir zur Verfügung gestellt wurden. Oder weil VWs damals im Preis-Leistung Verhältnis unschlagbar waren. Ich brauche in meiner Tätigkeit aber nicht so einen großen Laderaum. Ein Kombi ist schon notwendig, aber ich brauche jetzt nicht diesen „Platz“, den der Passat im Fond bietet, den brauche ich nicht. Ausschlaggebend war aber das Angebot des Mercedes. Budgetär war dies voll im Rahmen und ich wollte einfach weg von Volkswagen. Deren Politik in den letzten Jahren sagt mir nicht zu und außerdem war ich extrem unzufrieden mit dem Standortleiter des VW Händlers in meinem Heimatort. Hier gab es immer wieder auch grobe Probleme in der Werkstatt und dieses Risiko wollte ich nicht mehr eingehen. Ich war prinzipiell nie ein riesen Volkswagen Fan und jetzt war die erste richtige Möglichkeit zu wechseln und die habe ich ergriffen und bist jetzt nicht bereut. Werde ich auch nicht,” so der frischgebackene Mercedes-Fahrer.

Uns war die gemeinsame Ausfahrt jedenfalls ein Vergnügen. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal und wünschen bis dahin: gute Fahrt!

 

Fotos: Marko Zlousic


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